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OMEGA-3 FORSCHUNG

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HERZ- UND GEFÄSSKRANKHEITEN



Wang et al. hat 842 Artikel überarbeitet auf dem Gebiet zur Primär- und Sekundärprävention. Die Schlussfolgerung war, dass der erhöhte Verzehr der Omega-3 Fettsäuren EPA und DHA über Fische und/oder Nahrungsergänzungsmittel sowohl die Gesamtmortalität, das Auftreten eines Herzinfarkts als auch den plötzlichen Herztod vermindert. Auch von Bedeutung war, das es keine oder nur sehr wenige Komplikationen gab. Eine Studie der Mayo Clinic bestätigt auch die schützende Wirkung der Omega-3 Fettsäure auf das Herz.

01. Journal of Nutrition
02. Mayo Clinic campus

KLINISCHE DEPRESSION



Die Omega-3 Fettsäuren-Kommission des amerikanischen Psychiatric Association (APA) hat die Studien über die potenziellen positiven Wirkungen von Omega-3 Fettsäuren analysiert und kommt zu dem Schluss, dass sie einen positiven Einfluss auf Depressionen haben.

09. Medical Association

GEHIRNFUNKTIONEN



Das Gehirn hat den höchsten Fettanteil aller Gewebe im Körper. Laut Dr. David Horrobin, einem Pionier in der Forschung mit essentiellen Fettsäuren, besteht das Gehirn zu etwa 8% aus Omega-3 Fettsäuren. Insbesondere DHA wird in die Phospholipid Membranen und in die Myelinscheide um Nervenzellen eingebaut. Aus diesem Grund werden Omega-3 Fettsäuren bei verschiedenen psychischen Störungen eingesetzt .

04. Journal of Psychiatry
05. Swallownest Hospital
06. University of Ottawa

BIPOLARE AFFEKTIVE STÖRUNG



Eine Studie von Andrew L. Stoll und Kollegen ist einer der ersten systematischen Versuche, den Zusammenhang zwischen Omega-3 Fettsäuren und der Verbesserung der Impulsübertragung im Gehirn klinisch nachzuweisen. Sie fanden, daß Patienten mit bipolarer Störung (auch bekannt als manisch-depressive Störung) sich erheblich, nach neun Monaten der Einnahme von Fischölergänzung besser fühlten im vergleich mit einer Placebogruppe. Zurzeit wird intensiv über den Einfluss der Omega-3 Fettsäuren auf die Pulsübertragung im Nervengewebe und deren klinische Wirkung geforscht. Inzwischen konnte nachgewiesen werden, dass Omega-3 Fettsäuren einen positiven Beitrag zur Behandlung einer bipolaren Störung leisten.

04. Journal of PsyCh
05. Swallownest Hospital
06. University of Ottawa

09. Medical Association

SCHIZOPHRENIE



Epidemiologische Studien zeigen einen Zusammenhang zwischen der niedrigen Zufuhr von Omega-3-Fettsäuren und dem Auftreten von Psychosen. In klinischen Studien scheinen Omega-3 Fettsäuren einen positiven Effekt auf die Behandlung von Schizophrenie und deren vorkommen zu haben. Es scheint bei jungen Menschen genauso gut zu wirken wie die derzeit verfügbaren Neuroleptika (atypische Antipsychotika).

12. University of Uppsala
06. University of Ottawa

ADHS



FORSCHER


Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit ADHS, die die gleiche Menge an essentiellen Fettsäuren wie ADHS konsumieren, häufig eine unzureichende Menge dieser essentiellen Fettsäuren haben.

Eine (chinesische) Studie untersucht 21 Kinder mit ADHS gegen eine Kontrollgruppe, die aus 21 Gleichaltrigen ohne diese Erkrankung besteht. Während der Studie wurde genau erfasst, welche Mengen die Kinder erhielten, wenn es um essenzielle Fettsäuren ging, einschließlich der Omega-3 Fettsäuren.

VERSCHIEDENE TESTS


Auch wurde regelmäßig Blut aus den beiden Gruppen entnommen oder es konnte untersucht werden, ob hinsichtlich der genannten Fettsäuren irgendwelche Mängel bestanden.

Darüber hinaus wurden beide Gruppen verschiedenen Tests unterzogen, um festzustellen, ob Symptome vorlagen. Die Kinder mit ADHS zeigten einen signifikant höheren Mangel an essentiellen Fettsäuren als die Kontrollgruppe. Die erste Gruppe zeigte auch deutlich weniger gute Ergebnisse bei Tests zum ungebremsten Verhalten und der temporären Verarbeitung von Informationen. Der Zustand der ersten Gruppe verwandter Symptome war mit einem Fettsäuremangel im Blut verbunden, nicht jedoch mit dem Verzehr dieser Fettsäuren. Außerdem zeigte sich, dass das ungebremste Verhalten ausgeprägter war, als dieser Mangel zunahm.

Kinder mit ADHS haben einen signifikant größeren Mangel an essentiellen Fettsäuren im Vergleich zu gesunden Kindern, trotz einer gleichmäßigen Aufnahme dieser Fettsäuren. Die Symptome des oben genannten Zustands wurden mit diesem Mangel an essentiellen Fettsäuren in Verbindung gebracht. Es ist denkbar, dass Kinder mit dieser Krankheit höhere Mengen dieser Fettsäuren konsumieren oder dass sie dieselben Fettsäuren weniger adäquat umwandeln.

15. Journal Nutrition
27. Psychological Science

AGRESSION



Nicht nur Mäuse, sondern auch Menschen scheinen empfindlich auf die Einnahme von Omega-3 Fettsäuren in Verbindung mit Aggressionen zu reagieren. Es scheint, dass Mord häufiger bei Menschen vorkommt, die weniger Omega-3 Fettsäuren zu sich nehmen. Ein niedriger Blutspiegel dieser Fettsäuren kommt meist bei den Menschen vor die gewalttätig sind. Durch jahrelange Einnahme von Omega-3 Fettsäuren nimmt jedoch die Aggressivität ab. Eine Reihe von Studien haben gezeigt, dass Omega-3 Fettsäuren einen positiven Effekt auf die Impulskontrolle/Aggression haben.

06. University of Ottawa
07. Journal of PsyCh
08. Review of Psychiatry
09. Psychiatric Ass.
14. NIH Clinical Study

DEMENZ UND ALZHEIMERT



Tierversuche zeigen, dass die Einnahme von Omega-3 Fettsäuren die Gehirnfunktion und die Durchblutung positiv beeinflusst. Theoretisch würden Omega-3-Fettsäuren das Risiko einer Alzheimer-Krankheit reduzieren. Das lässt sich aus der Forschung jedoch nicht ersehen: Die Ergebnisse von Studien sind zum Teil widersprüchlich oder die Qualität der Studien sind unzureichend.

09. Medical Association

ENTZÜNDUNGEN UND AUTOIMMUNKRANKHEIT



Wegen der entzündungshemmenden Eigenschaften von Omega-3-Fettsäuren wurden diese Fettsäuren auch im Zusammenhang mit Entzündungen und Augenimmunerkrankungen (wie Morbus Crohn und rheumatoide Arthritis) untersucht. Die positiven Wirkungen von Omega-3 Fettsäuren auf die rheumatoide Arthritis sind jetzt nachgewiesen.

18. Journal of Rheumatology
19. Health & Social Work

AUGENFUNKTION



Omega-3 Fettsäuren können einen Beitrag zur Vorbeugung von Makuladegeneration (MD) leisten. Allerdings widersprechen sich der Forshung manchmal gegenseitig und sind nicht immer von gleichbleibend guter Qualität. Eine Empfehlung zur Verwendung von Omega-3-Fettsäuren zur Verhinderung von MD ist daher vorerst nicht möglich.

16. Medical Association