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BLUTDRUCK

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AMINOSÄUREN



DASH-STUDIE


Dass Bluthochdruck (Hypertonie) verschiedene Gesundheitsrisiken verursachen kann, ist heutzutage recht bekannt. Bluthochdruck kann laut Forschungen jedoch durch eine gezielte Ernährung reduziert werden. Dies geht aus der so genannten amerikanischen DASH (engl. „Dietary Approach to Stop Hypertension“) Studie hervor, die eine Ernährung erreichen wollte, die einem Bluthochdruck vorbeutgen sollte.

Dabei handelt es sich um eine Ernährung mit einem relativ hohen Anteil an Proteinen, Obst und Gemüse und einem geringen Anteil an gesättigten Fettsäuren.

03. Ministerium für öffentliche Gesundheit


FETTSÄUREN



POSITIVE AUSWIRKUNGEN


Das zuvor genannte Ernährungsmuster kann unter anderem zu den antithrombotischen Wirkungen von Omega-3 beitragen, um das Risiko von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zu reduzieren. Dies hängt mit verschiedenen Effekten zusammen: Zunächst einmal gibt es einen Abwärtseffekt auf den Gerinnungsfaktor.

Auch die Menge an Blutfetten und der Blutdruck sinken aufgrund dieser Effekte.

Eine weitere Rolle spielt die Verringerung der Wahrscheinlichkeit von Herzinsuffizienz und Verkalkung der Venen sowie die Produktion von Gewebshormonen, die einen gefäßerweiternden Einfluss haben.

Darüber hinaus werden die weißen Blutkörperchen aktiver, wenn Entzündungsreaktionen im Körper auftreten. Durch diese Effekte werden die Zellmembranen schließlich flüssiger und die Durchflussqualität des Blutes steigt.


MINERALIEN



REGELVORGANG


Das in den meisten Lebensmitteln vorkommende mineralische Kalium ist auch für die Höhe des Blutdrucks wichtig. In Kombination mit zwei weiteren Mineralien – Natrium und Chlor – hat Kalium eine regulierende Wirkung auf den Blutdruck und den Flüssigkeitshaushalt. Es ist bekannt, dass Natrium zu einem Bluthochdruck beitragen kann; das Mineral Kalium wirkt dieser negativen Wirkung positiv entgegen.